Archiv der Kategorie: That made my day

That made my day: Besuch und die unendlichen Tiefen moderner Technik

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Wow, was für eine Überraschung: Obwohl ich diesen Monat auf Grund eines extrem vollen Kalenders kaum zum Schreiben komme, hatte ich heute vergleichsweise viele Besucher auf meinem Blog. 😀 So kann es gerne weitergehen. Kommt nur alle wieder!

Mal vom vollgepackten Kalender abgesehen, war ein weiterer Grund meiner Abwesenheit ein geschrottetes Notebook. Erst bracht das Display und wobbelte rum, als ich dann endlich mal meine Musik und Fotos retten wollte, stürzte plötzlich der Rechner ab und teilte mir mit, dass er schwerwiegende Festplatteprobleme hat 😦 Heute dann hab ich es geschafft, meine Musik wieder aufzutun – jippi!! Hab auch schon fast alles auf mein neues Schätzchen übertragen. Nur meine vielen Nähfotos sowie Fotos der letzten Monate, die ich der einfachheithalber (und dummerweise!!) in Ordnern auf dem Desktop gespeichert habe, sind wohl weg. *heul* Falls jemand eine Idee hat, wie ich da wieder ran komme – bitte dringend melden!!

Fotos der letzten Nähprojekte folgen sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe. Genießt das schöne Wetter und erlebt recht viel! Bis bald wieder! 😀

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That made my day: Der erste Sonnentag auf dem Balkon

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Heute war der erste Tag im Jahr mit mehr als 20°C und strahlendem Sonnenschein. Zur Feier des Tages hab ich dem Balkon neuen Rasen geschenkt und trotz dicker Schnupfnase die Sonne genossen … traumhaft 😀

Keine Sorge! Normalerweise gibt’s auch Balkonmöbel, aber angesichts der Wettervorhersage für die nächsten Tage mussten es heute mal nur Kissen tun. Aber eines ist klar: der Sommer kommt!

Alsterspaziergang im März

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Es ist Sonntag und die Sonne lacht vom Himmel – traumhaft! Ein erster Hauch von Frühling liegt in der Luft.
Also nichts wie los an die Alster. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Café Hüftgold (sehr empfehlenswert auch für Kaffee und Kuchen – der ist selbstgemacht und soooo lecker!) werden wir Teil der Hamburger Völkerwanderung um die Außenalster und genießen die vielen Sonnenstrahlen … sooo schön! In der Alsterperle gab es natürlich eine Erfrischung 😉

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That made my day – Ein sonniger Montag ohne Arbeit

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Was für ein traumhaftes Wetter, die Sonne blinzelt ins Fenster rein… ausschlafen an einem Montag ist traumhaft! Danach ging’s ab zum Frühstück mit einer Freundin – wohlgemerkt erst gegen halb 12 😀 Die Sonne genießend gabs Käffchen, Rührei, leckere Brötchen und stundenlangen Klönschnack. Ein Traum. Besser kann eine Woche gar nicht anfangen.
Und jetzt schmeiße ich noch kurz die Nähmaschine an, um ein, zwei der vorbereiteten Taschen zu nähen. Schade, dass solche Tage viel zu schnell vorbei sind.

„That made my day“ – Auch Scheißkerle können einem freudige Momente bereiten

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Sagen wir es mal so: Bisher war die Suche nach Mr Right nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Es sah immer mal danach aus, als könnte es ein Happy End geben, aber bald entpuppte sich auch dieser Prinz wieder als Frosch. So geschehen zum wiederholten Male Anfang des Jahres. Ich heulte mich also bei einer Freundin aus, dass es doch alles „Scheißkerle“ sind und ich ins Kloster einziehen werde.

Am Donnerstag dann traf ich mich mit besagter Freundin auf einen Kaffee und sie legte mir ein pinkes Buch auf den Tisch mit der Anmerkung: „Passt perfekt, wie ich finde. Vielleicht verstehst du die Männerwelt dann besser.“ Welches Buch das war? Das aktuelle von Roman Maria Koidl. Titel: Scheißkerle. Warum es immer die Falschen sind.

That made my day!

Vor Begeisterung fiel ich meiner Freundin um den Hals. Nicht unbedingt, weil derartige Literatur „genau mein Ding ist“. Eher weil meine Freundin wirklich zugehört und eine ganz ungewöhnliche Lösung parat hatte. Der Titel war so sehr passend zur Situation, dass es gar nicht mehr traurig war. Und ganz unerwartet ein Geschenk zu bekommen, ist natürlich auch immer toll. Und so kam es, dass mir „Scheißkerle“ ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Gibt es auch nicht oft 😉

PS: Sobald ich das Buch durch habe, gibt es natürlich eine Rezi. Es ist interessanter als gedacht!

„That made my day“

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Überall liest, hört, sieht man schlechte Nachrichten: Kriminalität, Politik, Unfälle, Naturkatastrophen. Doch dann erlebt man immer wieder kleine Momente, die einen ganzen Tag verzaubern können. Leider verblassen diese Momente, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern, angesichts dieser Flut negativer Nachrichten schnell wieder.

Unter dem Motto „That made my day“ möchte ich diese Momente festhalten – und teilen. Und ich freue mich darauf, am Ende des Jahres durch meine Sammlung schöner Momente zu stöbern und mich ein weiteres Mal daran zu erfreuen.

Möchtet ihr ebenfalls eure kleinen (und großen) Glücksmomente festhalten? Dann schreibt einen Artikel über diese Aktion und verlinkt diesen Artikel. Ziel ist es, mindestens ein Mal pro Woche zu berichten, was euch glücklich gemacht hat – täglich wäre natürlich noch besser.

Ich bin gespannt auf die vielen kleinen Schätze, die im Alltag auf uns warten.

(Bild.)