Archiv der Kategorie: Dies & Das

Weihnachtsgeschenke

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Weihnachten ist vorbei und es geht auf das Jahresende zu.
Die genähten Weihnachtsgeschenke sind gut angekommen und Nachbestellungen warten bereits auf mich. Aber hey, der Weihnachtsmann scheint ein Nähfreund zu sein!! 😀 Und damit ich zukünftig nicht so eeeewig mit dem Zuschneiden beschäftigt bin und auch alles sauberer geschnitten ist, lag Folgendes für mich unterm Tannenbaum:

Eine große Schneidematte, ein großes Lineal und ein Rollschneider. Jippi! 😀

Es kann also wieder genäht werden!!

Neue Ordnung

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Hallo liebe Leser! 😀

Es ist schon ein Weilchen her, seit es hier etwas neues zu lesen gab. Dennoch hat mein Blog regelmäßig Besuch. Jippi! Die Statistik zeigt jedoch, dass die meisten bei den Nähprojekten stöbern. Aus dem Grund habe ich mich entschieden, hier nur noch Nähprojekte und alles was damit zu tun hat zu posten. Für den Rest (Schreibwerkstatt-Artikel, Rezensionen, Rezepte usw.) gibt es ab sofort hier: All my thoughts … Einen euch bekannten Artikel hab ich dort auch gleich mal veröffentlicht.

Ich freu mich, wenn ihr auch dort regelmäßig vorbei schaut! 😀

Ohrringhalter

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Am Wochenende fand der 18. Geburtstag meiner Cousine statt. Es war eine tolle Fete. Doch was schenkt man zu so einem besonderen Tag? Eine Tasche hat meine Maus bereits bekommen, da wollte ich mal etwas anderes ausprobieren. Ihre Lieblingsfarbe ist grün, also hab ich ihr grüne Ohrringe bei DaWanda (Shop: Phalaethia) gekauft. Nun musste nur noch eine schöne Verpackung her. Nach einigem hin und her hab ich alle Utensilien für einen Ohrringhalter besorgt: einen Bilderrahmen, eine mit Filz umhüllte Kordel und passendes Garn zum Befestigen der Kordel. Kleber und Stoff zum Beziehen hatte ich im Haus. Das ist das Ergebnis (probehalber mit meinen Lieblingen ausgestattet ;-)):

Testleserunden bei Lovelybooks

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Ui, nach langer Zeit hab ich innerhalb einer Woche gleich bei zwei Testleserunden von Lovelybooks gewonnen! Da freu ich mich sehr. Allen Leseratten unter euch kann ich nur empfehlen, dort immer mal reinzuschauen und mitzumachen. Es gibt spannende Bücher zu gewinnen. Einzige Bedingung ist, dass man am Ende eine Rezension über das Buch schreibt. Während des Lesens hat man die Möglichkeit sich mit den anderen Testlesern – manchmal sogar dem Autor – auszutauschen.

Die beiden Bücher könnten unterschiedlicher nicht sein:

Pierre Franckh | Einfach erfolgreich sein

Klappentext: „Warum willst du erfolgreich sein?“ Bei dieser Frage kam Pierre Franckh, beliebter und hocherfolgreicher Buchautor, der scheinbar mühelos Glück und Erfolg in sein Leben zieht, ganz schön ins Straucheln. Erfolg bringt Geld, Sicherheit, Anerkennung, Bewunderung, Luxus – wer wollte das nicht? Doch ist das wirklich das, was uns motiviert? Und warum macht jemand weiter, der all dies schon erreicht hat? Pierre Franckh zeigt in „Einfach erfolgreich sein“, dass Erfolg wesentlich mehr ist als die Suche nach Anerkennung oder Geld. Erfolgreich sein heißt für ihn, den eigenen Lebensplan zu entdecken und diesem Ruf zu folgen.

Clay Carmichael | Zoë

Klappentext: Die zwölfjährige Zoë ist wild, unerschrocken und eigensinnig. Sie verlässt sich am liebsten auf sich selbst, zu oft ist sie enttäuscht worden. Mit Freundschaft und Familie hat sie wenig Erfahrung. Nach dem Tod der Mutter kommt Zoë zu ihrem Onkel Henry, einem Eigenbrötler, der in einem großen Haus am Waldrand lebt. Wird es wieder eine Enttäuschung? Zoë geht ihrer eigenen Wege. Bei langen Erkundungstouren im Wald stößt sie auf einen alten Wohnwagen. Wohnt darin der geheimnisvolle Junge, den sie im Schatten der Bäume vermutet? Eines Tages ist der Wohnwagen verwüstet. Spätestens jetzt muss sie herausfinden, was es mit dem Jungen auf sich hat. Doch dazu braucht Zoë Hilfe.

Schreib um dein Leben!

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Was für ein Titel! Aber keine Angst, Leben stehen nur fiktiv auf dem Spiel.
Die Rat Pack Filmproduktionsgesellschaft sucht „die originellsten Horror-, Thriller- und Mystery-Filmstoffe“. Also alle Schreiberlinge: Ran an die Tastatur, auf dass das Blut fließen möge, die Leichen sich nur so stapeln im Keller (oder sonst wo) und die Nächte schlaflos werden!

In der Jury sitzen so spannende Leute wie der Autor Sebastian Fitzek, die Regisseure Denis Gansel und Sebastian Niemann und viele mehr. Zu gewinnen gibt es die Verfilmung eures Thrillers! Wow!

Ich werde das Ganze als Übung nutzen und versuchen, in der vorgegebenen Zeit etwas Spannendes zu Papier zu bringen. Ob ich es am Ende auch einreichen werde, weiß ich noch nicht.

Noch jemand Lust mitzumachen? Hier geht’s lang: Schreib um dein Leben! Einsendeschluss ist der 30. September.

Brené Brown | Vulnerability

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Brené Brown ist Research Professor an der University of Houston. Die letzten zehn Jahre hat sie zum Thema Verletzlichkeit, Mut, Authentizität und Scham geforscht. Die ersten fünf Jahre hat sie sich dabei auf Scham und Empathie konzentriert und basierend darauf forscht sie nun zum Thema Wholeheartedness (wholehearted = aus ganzem Herzen). Eine der Fragen, die sie dabei stellt ist folgende: How do we cultivate the courage, compassion, and connection that we need to recognize that we are enough – that we are worthy of love, belonging, and joy?

Ich bin bereits mehrfach auf Videos von ihr gestoßen und fand diese immer sehr interessant. Eine interessante These vertritt sie in folgendem Video: Verletzlichkeit ist die Voraussetzung, um angenommen und geliebt zu werden. Ein sehr empfehlenswertes Video (auf Englisch). Nehmt euch 20 Minuten Zeit – und vielleicht ein bisschen mehr um drüber nachzudenken – und seht euch dieses interessante, hin und wieder witzige, und vor allem aussagekräftige Video an.

[07:19]
„People that have a strong sense of love and belonging believe that they’re worthy of love and belonging. That’s it!“

[08:47]
„What they had in common was a sense of courage. […] And so these folks had very simply the courage to be imperfect. They had the compassion to be kind to themselves first and then to others, because, as it turns out, we can’t practice compassion with other people if we can’t treat ourselves kindly. And the last was, they had connection, and this was the hard part, as a result of authenticity. They were willing to let go of who they thought they should be in order to be who they were. Which is, you have to absolutely do that for connection.
The other thing that they had in common was this: they fully embraced vulnerability. They believed that what made them vulnerable made them beautiful. They didn’t talk about vulnerability being comfortable nor did they really talk about it being excruciating […] they just talked about it being necessary. They talked about the willingness to say ‚I love you‘ first, the willingness to do something where there are no guarantees, the willingness to breath through waiting for the doctor to call after your mammogram, they are willing to invest in a relationship that may or may not work out. They thought this was fundamental.“

[15:18]
„This is the world we live in. We live in a vulnerable world. And one of the ways we deal with it is we numb vulnerability. […] The problem is, and I learnt this from the research, that you cannot selectively numb emotion. You can’t say: here’s the bad stuff, here’s vulnerability, here’s grieve, here’s shame, here’s fear, here’s disappointment. I don’t want to feel these. I’m gonna have a couple of beers and a banana nut muffin. I don’t want to feel these. […] You can’t numb those hard feelings without numbing the other affects or emotions. You cannot selectively numb. So when we numb those, we numb joy, we numb gratitude, we numb happiness. And then we are miserable and we are looking for purpose in meaning. And then we feel vulnerable so then we are having a couple of beers and a banana nut muffin and this becomes a dangerouse cycle.“

[19:09]
„I’ll leave you with this. This is what I’ve found. To let ourselves be seen, deeply seen, vulnerably seen. To love with our whole hearts even though there is no guarantee. […] To practice gratitude and joy in those moments of kind of tear when we are wondering can I love you this much, can I believe in this as passionately, can I be this fierce about this just to be able to stop and instead of catastrophizing what might happen to say ‚I’m just so greatful‘ because to feel this vulnerable means I’m alife.
And the last, which I think is probably the most important, is to believe that we’re enough. Because when we work from a place I believe that says ‚I’m enough‘ then we stop screaming and start listening. We are kinder to the people around us and we are kinder to ourselves.“