„That made my day“

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Überall liest, hört, sieht man schlechte Nachrichten: Kriminalität, Politik, Unfälle, Naturkatastrophen. Doch dann erlebt man immer wieder kleine Momente, die einen ganzen Tag verzaubern können. Leider verblassen diese Momente, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern, angesichts dieser Flut negativer Nachrichten schnell wieder.

Unter dem Motto „That made my day“ möchte ich diese Momente festhalten – und teilen. Und ich freue mich darauf, am Ende des Jahres durch meine Sammlung schöner Momente zu stöbern und mich ein weiteres Mal daran zu erfreuen.

Möchtet ihr ebenfalls eure kleinen (und großen) Glücksmomente festhalten? Dann schreibt einen Artikel über diese Aktion und verlinkt diesen Artikel. Ziel ist es, mindestens ein Mal pro Woche zu berichten, was euch glücklich gemacht hat – täglich wäre natürlich noch besser.

Ich bin gespannt auf die vielen kleinen Schätze, die im Alltag auf uns warten.

(Bild.)

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  1. Das ist ein gute Idee. Da ich vor lauter schönen Momenten nicht mehr zum Nähen komme, wäre das wirklich ein guter Weg, den Blog nicht ganz vereinsamen zu lassen 🙂

  2. Obwohl mein Blog auf Englisch ist (und ich hab nur heute mit meinem Blog angefangen) moechte ich diese Idee weitergeben. Es ist uns fast zu schwer unsere schoenste Momente zu erinnern, wegen der schlechten Nachrichten, die wir jeden Tag hoeren oder lesen.

    🙂

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