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Sternenstaub rieselt auf deine Haut. Ganz weich und warm ist sie, mit einem Flaum goldener Haare. Sie glitzern und glänzen im kühlen Sternenlicht, ganz verzaubert vom Staub ferner Zeiten. Langsam hebt und senkt sich deine Brust. Lauer Nachtwind streicht zart über dein Gesicht, sammelt deine Träume ein, trägt sie über die Dächer der Stadt, verteilt sie am schwarzen Himmelszelt. Ich spüre den Puls des Lebens in deinem Herzen schlagen. Gleichmäßig und stark. Ich schmiege mich an dich, samtene Haut an samtener Haut. Atme deinen Duft, schlaftrunken nehme ich dich auf, jede Faser, jedes bisschen Du. Stille. Nur du und ich. Glück.

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