Testleserunde – Isabel Ashdown „Am Ende eines Sommers“

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Im LovelyBooks-Blog wurden mal wieder Testleser gesucht. Diesmal für den Roman „Am Ende eines Sommers“ von Isabel Ashdown. Und – juchu!! – ich bin eine der 25 Testleser. Toll! Hat lange nicht mehr geklappt. Bin gespannt, wann das Buch hier eintrudelt. *freu*

Südengland, Ende der sechziger Jahre: Mary und Rachel sind Schwestern, fast erwachsen, einander innig verbunden, unbekümmert und süchtig nach Leben. Rachel, die Ältere, ist immer ein paar Schritte voraus. Doch dann entflieht ausgerechnet Mary ihrer Kindheitswelt so vehement, dass ihre Familie sie verstößt und Rachel den Kontakt abbricht. Die beiden ahnen nicht, dass sie sich erst viele Jahre später wiedersehen werden.

Portsmouth, 1985: Jake ist dreizehn, als seine Eltern sich trennen und er sein Leben selbst in die Hand nehmen muss. Seine Mutter Mary ist zwar sehr liebevoll, ihr Alkoholismus zerstört aber die Familie. Jakes älterer Bruder Matthew ist abgehauen, Jake und sein jüngerer Bruder Andy leben bei Mary, die sich über Wochen hinweg entzieht und sich nicht um die beiden kümmert. Doch Jake lässt sich seine Träume nicht nehmen: Er trägt Zeitungen aus, spart für eine Hi-Fi-Anlage, freut sich auf die Ausflüge mit seinem Vater und verknallt sich in seine junge Lehrerin. Immer wieder keimt die Hoffnung auf, alles könne sich doch zum Guten wenden – vor allem, als Rachel wieder in Marys Leben tritt. Doch mit Rachel kehrt auch ein lang gehütetes Familiengeheimnis zurück…

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